Irrtümer über Zahnbettkrankheiten

Zahnfleischentzündung und die darauf folgende Zahnbettkrankheiten sind die hauptsächlichen Ursachen für Zahnverlust im Erwachsenenalter, zusätzlich ist mit vorschreitendem Alter die Chance größer, dass wir auch von diesem Problem heimgesucht werden.

Es ist aber ein Irrtum, dass man die Krankheit, welches die Kieferknochen zerstört, nicht vorbeugen oder kontrollieren könnte und dass sich diese Krankheit später auf jeden Fall bilden wird.

Kurz über Zahnfleischentzündung und Zahnbettkrankheit

Wegen der schlechten Mundhygiene entwickelt sich dentaler Plack und dieser Plack (Zahnbeläge) ist dafür verantwortlich, dass sich der Zahnfleisch entzündet. Diese Entzündung heilt aber schnell, wenn die Entzündungsauslösende Ursachen beseitigt werden. Die Zahnfleischentzündungen aber, die nicht behandelt werden, können Zahnbettkrankheiten verursachen, und diese üben nicht nur auf unser Gebiss mit schweren Folgen, sondern auch auf unsere ganze Gesundheit.

Gefährdet sind noch Menschen mit Diabetes und Herzprobleme und im fortgeschrittenen Alter schwindet ein chemischer Stoff, was dazu führt, dass sich die Chancen auf Zahnfleischprobleme erhöhen. Die Zeichen sind aber im frühen Stadium zu erkennen, wenn man ein bisschen aufpasst.

Zahnfleischentzündung und Zahnbettkrankheiten haben leicht erkennbare Symptome: diese sind das Bluten des Zahnfleisches, zu empfindlicher Zahnfleisch und anschwellen des Zahnfleisches, beziehungsweise nimmt die betroffene Stelle eine etwas verdunkelte Farbe an und die Zähne werden lose. Oft hat man auch einen schlechten Atem, also Mundgeruch tritt auf und dieser kann auch mit täglich mehrmaligen Zähneputzen nicht beseitigt werden.

Diese sind die Symptome, bei deren Erscheinung der Betroffene sofort einen Fachmann aufsuchen sollten damit die Ursachen des Problems erforscht werden können. Es ist wichtig zu wissen, dass Zahnbettkrankheiten weitreichende Folgen haben können, welche Folgen nur mit ärztlicher Hilfe beiseite geschaffen werden können.

Irrtümer über Zahnbettkrankheiten

Wie bei vielen anderen Krankheiten entwickeln sich auch hier viele Irrglauben, welche aus dem Weg geschaffen werden müssen um klar durchblicken zu können. Es lohnt sich für den Patienten sowieso nicht, eigene Theorien aufzustellen, denn Fachmänner mit großem Wissen, Paradonthologen, befassen sich mit diesem Thema, die alles für die Heilung tun. Es ist weiterhin schädlich, dass im Internet unüberprüfbare Quellen, die nicht von Fachmännern verfasst worden solche Thesen behaupten, die absolut keinen Realitätsbasis haben.

Einer der meist gehörten Irrtümer ist z.B., dass das Zahnbluten keine ernste Sache ist, denn kleinere Verletzungen können auch eine Blutung verursachen (z.B. etwas härterer bürsten beim Zähneputzen oder eine empfindliche Reaktionen auf bestimmte Gerichte). Es ist zwar was Wahres dran, aber das Zahnfleischbluten sollte doch nicht bagatellisiert werden, denn die Blutung ist neben dem Anblick des roten, entzündeten Zahnfleisches einer der meisten Symptome. Es ist empfehlenswert einen Zahnarzt aufzusuchen, wenn wir beim Zähneputzen, Kauen oder Beißen sehen oder wegen seines speziellen Geschmacks Blut im Mund schmecken.

Wir können auch viel darüber Lesen, dass Zahnseide nicht jeden Tag genutzt werden sollte, denn das kann auch das Zahnfleisch verletzen. Aber augenblicklich kennen wir keine bessere Methode um die Zahnzwischenräume sauber zu halten und um die Bildung des Zahnsteins vorzubeugen als Zahnseide.

Es ist außerdem noch ein Irrtum, dass die paradontologische Behandlungen grauenhaft sind und dass Zahnbettkrankheiten sich ausschließlich wegen schlechter Mundhygiene bilden. Es muss festgehalten werden, dass die Paradontologie mit modernen Mitteln und Technik und einen up-to-date Wissen arbeitet und versucht so mit absolut schmerzfreien Behandlungen die Problemstelle zu heilen. Die mangelhafte Mundhygiene ist wahrhaftig die häufigste Ursache, aber es gibt weitere Faktoren, wie zum Beispiel Rauchen, Stress, harte Diäten und natürlich auch die Genetik. Genau deshalb müssen alle gut auf die Symptome achten.

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