Ist es notwendig die Amalgamfüllungen zu entfernen?

Früher hat man fast auf der ganzen Welt Amalgamfüllungen benutzt, und diese wurden zur Zeit in der Zahnheilkunde zu Feinden, und sehr viele Artikel wurden in den Fachpublikationen veröffentlicht, welche die etwaigen Risiken untersuchen.

Es gibt Zahnärzte, die die Amalgamfüllungen beschützen, aber viele glauben, dass dieser Stoff auch schädlich für den Mensch sein kann.

Was ist das Problem mit den Amalgamfüllungen?

Ein Grund der Lawine ist, dass mehr als die Hälfte des Amalgams aus Quecksilber ist, das nicht nur Krebs verursachen kann, aber auch giftig für den Körper ist. Einige sind der Meinung, dass sich das Amalgam langsam aus den Füllungen löst, und die Patienten vergiftet, deswegen muss man diese Füllungen so schnell wie möglich los werden.

Das Amalgam kann mit der ständigen Abnutzung in den Blutstrom gelangen, und wird zu Ablagerungen in der Leber, in den Nieren, im Gehirn, in den Knochen und in den Gedärmen, und im Lauf der Zeit führt das zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Gelenkschmerzen, Schleimhaut-Entzündung, Haarausfall, Fokal-Krankheiten, Nierenfunktionsstörungen, Gedärme-Krankheiten, Depression, und auch Impotenz und Unfruchtbarkeit. Dies ist eines der Meinungen, und die andere bemüht sich diese zu widerlegen

Den Patienten, die sich mit Zahnheilungen nicht auskennen, ist es schwer zu entscheiden, was in so einem Fall zu tun ist. Bei neuen Problemen ( Karies) ist die Sache einfach, den in den meisten Kliniken verwendet man kein Amalgam mehr, aber wenn es um die schon vorhandenen Füllungen geht, ist es schwieriger einen Standpunkt zu vertreten. Es ist nicht korrekt die alten Füllungen nur wegen des Geldes auszunehmen, aber es ist auch nicht gut wenn diese schädlich sind und trotzdem drinnen bleiben.

Was sagen die Kliniken?

Die meisten Kliniken verwenden wegen der Sicherheit und Einfachheit lieber ästhetische, weiße Füllungen, wenn es um kleine und mittlere Karies geht, aber wenn es große Verletzungen und Hohlräume gibt und man große Reparaturen braucht, verwendet man Einlagen.

Man ratet eine alte Amalgam-Füllung dann zu entfernen, wenn sogenannte Säkunderkaries entsteht. In diesem Fall muss die Füllung, die ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen kann entfernt werden, und den Hohlraum und ihre Umgebung muss man von dem verfallenen Gewebe reinigen, und zum Schluss muss das frische Loch mit ästhetischem Stoff gefüllt werden. Auf ästhetisch störenden Plätzen (Front-Zähne) sollte man dies auch ohne Symptome machen, denn Heu zu Tage ist das kein Problem mehr und auch die Ästhetik zählt.

Eine gut funktionierende und ästhetisch nicht störende Amalgam-Füllung wird in wenig Kliniken gerne ausgetauscht, weil trotz der negativen Kampagne, gibt es noch keine 100 Prozentig zuverlässige Forschung der Schädlichkeit.

Es war eine dauerhafte Lösung, deswegen war es beliebt

Das Amalgam ist immer noch eins der dauerhaftesten Methoden der Bedeckung von ausgebohrten Zähnen, weil die ästhetische Füllung die auf Wirkung von Licht härtet ein paar Jahre (ein Jahrzehnt) lang aushält. Manche Fachleute bevorzugten genau wegen der Langlebigkeit Amalgam, worüber man auch sagen kann, dass es billig ist, und wegen der Festigkeit ist damit ein Backenzahn ausgezeichnet restaurierbar, und es ist sehr dauerhaft.

Allerdings ist eins der größten Vorteile der weißen Füllungen, dass sie perfekt zum Zahn angepasst werden können, während bei einem großen Lächeln oder Gähnen die Amalgam-Füllungen auch die Augen eines Blinden ausstechen. Aber wenn jemand eine starke und zur selben Zeit ästhetische Prothese möchte, dann empfehlen wir den Patienten die Einlagen, mit denen Löcher in den Zähnen elegant und dauerhaft bedeckt werden können.

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